Kleines Fest im großen Park 2008

21. Mai 2008 um 16:07 Uhr | In Reisebericht | 1 Kommentar

Das Highlight des emsländischen KULTOUR-Sommers 2008

Diese Damen sind auch beim “Kleinen Fest im großen Park”Am 30. August ist es wieder soweit: Bereits zum vierten Mal öffnet sich der Park des Jagdschlosses Clemenswerth in Sögel für das „Kleine Fest im großen Park“ – das Highlight des Kultoursommers im Emsland. Die Besucher erwarten rund 35 Ensembles, die auf 25 Bühnen ihr Können zeigen und für Unterhaltung sorgen werden.
Über 70 Künstler aus acht Nationen werden einen Abend lang vor der Kulisse des Jagdschlosses mit ihren Darbietungen das Publikum verzaubern. Leise poetische Töne, witzige Schenkelklopfer sowie Akrobatik- und Shownummern von internationalem Rang werden zu sehen sein. Zudem bevölkern Fabelwesen, Ameisen und Heuschrecken den Park und am Ende wird der Abend mit einem Feuerwerk ausklingen. Was die Besucher genau erwartet, fast Harald Böhlmann, künstlerischer Leiter des Festes zusammen.

Zum Anhören: Kleines Fest im großen Park > 00:27 – mp3

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Der Kartenvorverkauf, der heute Morgen erst begonnen hat ist übrigens schon beendet. Alle sechs Tausend Karten waren nach wenigen Minuten überall vergriffen. Wer eine Karte bekommen hat, kann sich freuen. Den anderen sei gesagt: Vielleicht haben Sie ja im nächsten Jahr mehr Glück.

Auf den Spuren possierlicher Nagetiere

19. Mai 2008 um 20:00 Uhr | In Freizeit-Tipps | kommentieren

„Bibererlebnispfad“ lädt zu spannendem Spaziergang ein

Eine Infotafel entlang des BibererlebnispfadesViele kennen ihn als niedliches Maskottchen einer Baumarktkette oder als putziges Markenzeichen einer Zahnpasta: Gemeint ist der Biber. Doch einen echten Biber in seinem natürlichen Lebensumfeld haben die meisten noch nie gesehen.

Einst waren die Nagetiere in ganz Europa heimisch, bis sie in weiten Teilen des Kontinents ausgerottet wurden. Mittlerweile haben sich die Biberbestände wieder erholt, auch in Deutschland. Vielerorts haben die Biber ein neues zu Hause gefunden. Und so können Wanderer die Nagetiere sogar an den Ufern der Hase im Emsland entdecken. Rund 150 Biber leben in den Böschungen und an den Steilufern des kleinen Flüsschens.

Biberfans können die possierlichen Tiere aber nicht nur in der Natur beobachten, sondern sogar auf den Spuren der Nager wandern. Seit einem Jahr lädt der „Bibererlebnispfad“ in Haselünne zu einem spannenden Spaziergang ein.

Das Hochwassersimulationsmodell beim Biber-ErlebnispfadSechs interaktive Informationstafeln geben entlang des Pfades einen Einblick in das Leben am Fluss. Sie beantworten Fragen rund um die Themen „Lebensraum Biber“, „Revitalisierungsmaßnahmen an der Hase“ und „Tiere und Pflanzen am Gewässer“. Wer schon immer einmal wissen wollte, wie ein Biber eigentlich lebt, der kommt in einer begehbaren Biberburg auf seine Kosten. Im Inneren der Burg begegnen die Besucher sogar einer ganzen Biberfamilie – allerdings aus Holz. Am Ausgang der Burg ist auch ein kleines Feuchtbiotop angelegt. Dort dürfen Kinder nach Herzenslust spielen, Pflanzen entdecken und Tiere beobachten.

Mit etwas Glück können Wanderer auch einen echten Biber in den Haseufern entdeckenVon einer Aussichtsplattform bietet sich den Spaziergängern ein guter Blick auf den Lebensraum der Biber an der Hase. Wie sich die Landschaft im Laufe der Jahrzehnte verwandelt hat, verdeutlicht eine „Camera Natura“ mit Zeichnungen von der Haseaue. Zudem entdecken aufmerksame Betrachter durch ein Fernrohr einen weiteren Holzbiber, der an einem Baumstamm nagt. Und mit etwas Glück lässt sich auch tatsächlich der eine oder andere echte Biber an den Haseufern blicken.

Etwas ganz besonderes ist übrigens das Hochwassersimulationsmodell für die „untere Hase“. Mit einer Pumpe können kleine und große Forscher Wasser auf das Modell pumpen und so ihr „eigenes“ Hochwasser erzeugen.

Weitere Informationen:
Verein zur Revitalisierung der Haseauen e.V., Ordeniederung 1, 49716 Meppen, Tel.: 05931 – 44 2560

Meppener Freibad startklar für neue Saison

16. Mai 2008 um 11:39 Uhr | In News | kommentieren

Ab Samstag öffnen sich für die Wasserfreunde die Tore

Das Freibad in Meppen startet in die Saison 2008Kleine und große Wasserratten können sich freuen: Ab Samstag können sie wieder unbeschwert unter freiem Himmel schwimmen, im Wasser planschen oder sich auf einer großen Liegewiese sonnen. Das Freibad in Meppen öffnet seine Tore für die Saison 2008. Abseits des Wassers sorgen Spielgeräte, ein Volleyball- und ein Badmintonfeld sowie der Matschspielplatz für Unterhaltung.

Die Mitarbeiter der Stadt Meppen haben in den vergangenen Wochen die Badeplattform und die Außenanlagen gründlich gereinigt. Die Wasserbecken sind inzwischen mit rund 750.000 Liter Wasser befüllt.

Übrigens: In diesem Jahr soll das Hallenbad der Stast Meppen für rund 1,2 Millionen Euro umfassend saniert und mit neuen Attraktionen ausgestattet werden. So sind unter anderem eine 80 Meter lange Wasserrutsche, ein Whirlpool und eine Dampfsauna geplant.
Nach Angaben der Stadt Meppen ist die Wasserrutsche mit ihren 80 Metern die längste in der Region. Sie kann sowohl vom Freibad wie auch vom Hallenbad aus genutzt werden. Die „Riesenrutsche“ werde voraussichtlich Ende Juli eröffnet. Die Umbauarbeiten im Hallenbad sollen zu Beginn der Sommerferien anlaufen.

Frische Leckerein für den kleinen Hunger

15. Mai 2008 um 07:05 Uhr | In Freizeit-Tipps | kommentieren

Bauernhofcafés und „Melkhuskes“ laden zum Verweilen ein

BauernhofcaféWas will man mehr? Strahlender Sonnenschein, angenehme Temperaturen und dazu ein leichtes Lüftchen: Das derzeitige Wetter lässt kaum zu Wünschen übrig und ist genau richtig für einen kleinen Sonntagsausflug durch das Emsland. Eine Tour durch Wiesen und Wälder macht den Stress des Alltags vergessen und schafft Energie für neue Aufgaben. Entlang der Rad-, Wander- und Reitwege laden zudem urige Bauernhofcafés und kleine „Melkhuskes“ zum Verweilen und Erholen ein.

Wenn der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und selbst gebackenem Kuchen in der Luft liegt, kann wohl kaum niemand lang widerstehen. In gemütlicher, rustikaler Atmosphäre werden in den Hofcafés regionale Spezialitäten und hausgemachte Köstlichkeiten aufgetischt. Für den kleinen Hunger zwischendurch werden zum Beispiel belegte Brote oder Suppen angeboten. Die Gäste können sich aber natürlich auch bei einem Eisbecher mit Früchten aus dem hofeigenem Garten für die Weiterfahrt stärken. Jedes Café hat seine Hausspezialitäten.

Frischer Spargel steht zurzeit in „Querdels Hofcafé“ in Emsbüren auf der Speisekarte. Vom Spargelcremésüppchen bis zum Spargel mit Wildlachs: Das Stangengemüse wird in allen Variationen angeboten. In Haselünne erwartet die Gäste des Hofcafés „An der Biberburg“ hingegen eine große Auswahl an selbstgebackenen Kuchen nach Großmutters Rezepten. Und im Hofcafé „Idylle“ in Surwold steht an jedem 1. Sonntag im Monat ein großer Brunch mit zahlreichen emsländischen Leckereien an. Viele Bauernhofcafés verfügen auch über einen kleinen Hofladen, in dem Eier, Obst, Gemüse, Liköre und Brote verkauft werden. Frischer geht es nicht.

Neben den Cafés stehen für die Rast auf dem Bauernhof auch kleine, gemütliche Holzhütten bereit, die so genannten „Melkhuskes“. Hier können sich Radler, Wanderer und Reiter mit erfrischenden Leckereien aus „Milch und mehr“ verwöhnen lassen. Die emsländischen Landfrauen laden ihre Gäste bei einem Glas frisch gemolkener Milch, einem Stück hausgemachtem Kuchen oder herzhaftem Käsesalat zu einem Zwischenstopp ein. Neu Gestärkt für die Weiterfahrt, können sich die Ausflügler in den „Melkhuskes“ auch noch mit Proviant für das nächste Picknick versorgen. Ob Milchprodukte, wie Joghurt, Quark und Buttermilch oder anderes „Landgut“: Die „Melkhuskes“ bieten an, was das Herz begehrt.

Weitere Informationen:
Emsland-Touristik GmbH, Ordeniederung 1, 49716 Meppen, Tel. 05931 – 442266, info@emsland.com

Kento Su Nova

13. Mai 2008 um 09:08 Uhr | In Reisebericht | kommentieren

Ein ungewöhnliches Konzert in einem ungewöhnlichen Ambiente

Das Jazzquintett “Kento Su Nova”„Signs“, so heißt die Ausstellung mit Fotografien von Heinz Jansen, die seit Februar im Musikhaus in Meppen zu sehen ist beziehungsweise zu sehen war. Gestern Abend ist die Ausstellung nämlich zu Ende gegangen und zwar mit einem besonderen Highlight. Mit Kento Su Nova.


Zum Anhören: Kento Su Nova > 03:36 – mp3

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Komponist und Pianist Tobias SudhoffFotos und alle Infos rund um den Fotografen Heinrich Jansen finden Sie auch im Internet und www.jansen-fotografie.de.

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