Wo der Wirtschaftsminister Autoscooter fährt und zum Bowling geht
31. März 2009 um 07:37 Uhr | In Reisebericht | kommentierenNeue Attraktion im Ferienzentrum Schloss Dankern eröffnet
Schlittschulaufen ohne Eis, Autoscooter-Fahren ohne Kirmes, klettern und toben ohne dreckig zu werden: Das ist seit dem Wochenende in der neuen Indoor-Erlebniswelt im Ferienzentrum Schloss Dankern möglich. Niedersachsens Wirtschaftsminister Philipp Rösler eröffnete die neue Attraktion. Reisetagebuch-Emsland-Reporterin Rebekka Gaebel war mit dem Mikrofon vor Ort.
Zum Anhören: Indoor-Erlebniswelt > 02:52 – mp3
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Weitere Informationen rund um das Ferienzentrum Schloss Dankern finden Sie unter anderem in der Rubrik Freizeit-Tipps und auf der Homepage des Ferienzentrums.
“Wir sind kein verrosteter oder altertümlicher Verein!”
29. März 2009 um 07:24 Uhr | In Reisebericht | kommentierenJahreshauptversammlung des Heimatvereins Meppen
Am 24. März hat der Heimatverein Meppen seine Jahreshauptversammlung abgehalten. Schwerpunkt der Versammlung war der Rückblick auf das vergangene Jahr. Hier erfahren Sie die Einzelheiten.
Zum Anhören: Jahreshauptversammlung > 02:29 – mp3
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Wie es mit den Projekten des Heimatvereins Meppen in diesem Jahr weiter geht, das erfahren Sie dann natürlich auch hier im Reisetagebuch Emsland.
Der Frühling von seiner sportlichen Seite
27. März 2009 um 14:29 Uhr | In Freizeit-Tipps | kommentierenInline-Skaten, Skiken, Nordic Walking: Mit Rollen und Stöcken durch die Natur
Auch wenn das Wetter zurzeit unbeständig ist und sich der Frühling bisher noch nicht so richtig durchsetzen konnte, stehen Wanderer und Fun-Sportler im Emsland bereits in den Startlöchern und warten nur noch auf Sonnenschein. Dann gilt für sie wieder die Devise: Raus in die Natur und den Frühling genießen, zum Beispiel mit Rollen unter den Füßen beim Inline-Skaten.
Asphaltierte und autofreie Wege, nahezu keine Steigungen und idyllische Landschaften – im Emsland werden Skater-Träume wahr. Auf zahlreichen Strecken im nördlichen und südlichen Emsland kommen sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene auf ihre Kosten. Vielerorts können Kinder und Junggebliebene zudem ihr Geschick auf den Skates auf Skater-Anlagen mit Rampen und Pipes unter Beweis stellen.
Wem normales Inline-Skaten zu langweilig ist, hat in Freren Gelegenheit, eine neue Trendsportart auszuprobieren. Mit Rollen unter den Füßen und Stöcken in der Hand ist das so genannte Skiken eine Mischung aus Inline-Skaten und Skilanglauf. Im „Skike-Park Saller See“ versprechen sechs Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, von leicht bis schwer, viel Abwechslung. Skikes und Stöcke werden im Skike-Park für alle Sportbegeisterten zur Verfügung gestellt.
Ganz ohne Rollen, aber ebenfalls mit Stöcken lässt sich die Region rund um den malerischen Saller See auch beim Nordic Walking erkunden. Sieben ausgeschilderte Routen führen im „Nordic Fitness Park Südliches Emsland/ Saller See“ durch die Wiesen und Wälder der Samtgemeinden Freren, Lengerich und Spelle. Auf den Strecken zwischen drei und zwölf Kilometern Länge lernen Nordic Walker den Frühling von seiner schönsten Seite kennen. Doch auch im nördlichen Emsland müssen Einheimische und Touristen nicht auf die ideale Verbindung von Sport und Entspannung in der Natur verzichten. In der leicht hügeligen Umgebung des Hümmling hält der „Nordic Fitness Sports Park Hümmling“ gleich dreizehn Strecken für das „Gehen mit Stöcken“ parat. Mögliche Startpunkte sind in Surwold, Esterwegen, Lorup, Lähden und Sögel. Bei einer Gesamtstreckenlänge von 105 Kilometern sollte hier beim Nordic Walking so schnell keine Langeweile aufkommen.
„Ran an die Stöcke“ heißt es übrigens auch in Meppen, Lingen, Haselünne und Dörpen. Ob in der Kreisstadt entlang der Ems, im Lingener „Nordic-Walking-Park“ durch den Kiesbergwald oder durch die Wiesen des Hasetals und im nördlichen Emsland: Auf mehreren Routen erleben passionierte Walker Natur pur.
Weitere Informationen:
Emsland-Touristik GmbH, Ordeniederung 1, 49716 Meppen, Tel. 05931 – 442266, info@emsland.com
Ein mittelalterliches Spektakel in der Stadt der Kivelinge
25. März 2009 um 08:17 Uhr | In Reisebericht | kommentierenAm 28. und 29. März: “Historischer Spinolamarkt” in Lingen
Das Lingener Frühlingserwachen hat einen neuen Namen bekommen: Was bisher als Frühlingsmarkt bekannt war, nennt sich nun „Historischer Spinolamarkt“. Mit dem neuen Namen wird gleichzeitig auch ein neues Konzept für den Markt eingeführt. So erwartet die Besucher der Emsstadt am 28. und 29. März ein buntes, mittelalterliches Treiben auf dem Lingener Marktplatz.
Zum Anhören: Historischer Spinolamarkt > 01:31 – mp3
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Der Markt beginnt am Samstag um 17 Uhr und endet in den Abendstunden mit einem großen Feuerwerk. Am Sonntag erwartet die Besucher des Marktes bereits ab 11 Uhr das mittelalterliche Treiben, Ende ist dann um 18 Uhr.
Hier noch einige Zusatzinfos zu den einzelnen Programm-Highlights:
Am Samstagabend wird man auf dem Marktplatz zu Lingen kaum frieren. Das verspricht Feuerspucker Thomasius von Erfordia, der mit seinem treuen Gefolge zum “Spinola- Markt” in die Emsstadt kommen wird. “Man könne sich an Feuerkörben, Fackeln oder Schmiedefeuern gut wärmen” erklärt der mittelalterlich gekleidete Recke, “aber so richtig heiß wird es, wenn ich die Flammen erst verspeise und sie dann in den Himmel spucke!”
Damit es auch an den Füßen warm wird, erhält Thomasius tatkräftige musikalische Begleitung. Die beiden Duos “Tancredo & Lothar” und “Obscurum” spielen Samstag und Sonntag. Am Samstagabend aber wolle man sich “zusammenaddieren”, so Spielmann Lothar, “damit eine gute Stimmung auf dem Markte aufkommen und das Volk tanzen kann!” Spielmann Lothar und seine Kumpane finden ohnehin, dass die Menschen in der Neuzeit viel zu wenig zu lachen haben. “Bei uns gab es noch keine Globalisierung und keine Bankenkrise! Da ist ein Markt wie der in Lingen ein richtiger Urlaub vom Stress des dritten Jahrtausends.”
Ein Eisberg mitten im Emsland?
23. März 2009 um 08:55 Uhr | In Reisebericht | kommentierenNeue Sonderausstellung im Emsland Moormuseum eröffnet
Was haben das Emsland Moormuseum in Geeste und ein Eisberg gemeinsam? Auf den ersten Blick: nichts. Oder etwa doch? „Das Emsland Moormuseum – Ein Eisberg?“ – so lautet auf jeden Fall der Titel der neuen Sonderausstellung.
Rebekka Gaebel hat sich bei der Eröffnung dieser Ausstellung einmal umgesehen und dabei erstaunliche Parallelen entdeckt.
Zum Anhören: Das Emsland Moormuseum – Ein Eisberg? > 03:12 – mp3
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Die Ergebnisse dieser intensiven Forschung werden in der aktuellen Sonderausstellung „Das Emsland Moormuseum – Ein Eisberg?“ im Emsland Moormuseum in Geeste präsentiert. Bis zum 19. Juli gewährt das Museum spannende Einblicke in die alltägliche Museumsarbeit.
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